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Stamm wieder auf dem Podium

Bernard Stamm bleibt auf dem Diam 24 am Ball! Das hat er anlässlich der 40. Austragung der Spi Ouest-France – Destination Morbihan bewiesen, die während des Osterwochenendes durchgeführt wurde – bei Wetterbedingungen, welche die Organismen auf die Probe stellten. Weiter entfernt von den ozeanischen Tiefen startet das Swiss Sailing Team an der Trofeo Princesa Sofia auf Mallorca bei Leichtwindverhältnissen, die ihre Athleten anzulächeln scheinen. Zu guter Letzt haben an der Moth-Weltmeisterschaft auf den Bermudas zwei Schweizer teilgenommen und wurden dort Zeuge, wie der Brite Paul Goodison den dritten Titel in Folge gewann.

Die Tour macht sich bereit

Bernard Stamm hatte die Spi Ouest-France nach dem ersten Tages aus der Pole Position heraus gestartet, konnte aber die Angriffe von Quentin Delapierre auf Lorina Limonade und Bejiaflore mit Valentin Bellet nicht abwehren. Dritter in einer Flotte von 33 Diam 24 – dieses Resultat ist angesichts der Tatsache, dass praktisch alle Favoriten der Tour de Voile am Start waren, eine ausgezeichnete Leistung. Eine Perspektive, die auch für die Amateurcrew von CER 2 – Ville de Genève gilt, welche es mit Platz 9 schafften, an den Profis dranzubleiben.

Ein erster grosser Test für SST

Beim olympischen Segeln stehen die Zeichen nach dem ersten Tag der Trofeo Princesa Sofia auf grün. Linda Fahrni und Maja Siegenthaler führen die 470er Flotte an, ebenso Maud Jayet bei den Laser Radial. Nils Theuninck, der mit seinem U23-Europameistertitel im Finn mit viel Selbstvertrauen an den Start gegangen ist, griff auf Platz 4 (punktegleich mit dem aktuell Drittplatzierten) an. Dies gilt auch für Sébastien Schneiter und Lucien Cujean bei den 49er auf Platz 4 und für Mateo Sanz Lanz auf Platz 3, der sich bei Leichtwindverhältnissen wohl fühlt. Es werden diese Woche noch viele Regatten ausgetragen werden müssen, um sich zwischen den Athleten zu entscheiden, und dieser Wettkampf wird der erste grosse Test für das Swiss Sailing Team sein.

Alles oder nichts bei den Moth

Ein weiteres grosses Aufeinandertreffen fand letzte Woche auf den Bermudas statt. Die Moth-Weltmeisterschaft profitierte von zwei extrem windigen Tagen und fünf Tagen Ruhe. Die beiden Schweizer David Holenweg (12.) und Philippe Schiller (25.) durften sich inmitten dieser extrem hochstehenden Flotte sehen lassen. Aber überzeugen Sie sich selbst in Bildern…